Bauen & Wohnen
Bauen mit PEB
Geht nicht gibt’s nicht!“ muss der Leitspruch der Burgenländerinnen und Burgenländer gewesen sein, denn aus dem Land der Dörfer und Kleinbauern wurde ein Vorzeigeland, geprägt von wirtschaftlicher und regionaler Entwicklung. Wer aber hinter diesem Zitat steckt, ist Thomas Rosner, seit Mai 2022 Geschäftsführer der Projektentwicklung Burgenland (PEB), einer Tochter der Landesimmobilien Burgenland. Sie ist die zentrale Anlaufstelle für Gemeinden bei Bauvorhaben. Möchte eine Gemeinde eine neue Schule bauen oder das Feuerwehrhaus renovieren, dann bekommt sie Unterstützung von der PEB. Thomas Rosner und sein Team helfen bei der Organisation, Planung oder auch bei der Finanzierung. Jedes einzelne Projekt beginnt mit einem Erstgespräch. Bei Umsetzung folgen Verträge, Ausschreibungen, Projektsteuerung sowie Bauträgerfunktion.
100 Millionen Euro Bauvolumen
Seit der Gründung im Jahr 2021 wurden bereits 35 Projekte abgeschlossen, 76 Projekte befinden sich in Bearbeitung und etwa 20 in Bau. 2023 managet die PEB ein Bauvolumen von 100 Millionen Euro. Das größte Projekt davon ist der Schulcampus in Oberwart (45 Millionen Euro).
Wachstum für die Region
Am Schulcampus in Oberwart entstehen 24 moderne Volksschulklassen, eine Musikschule und Räumlichkeiten für den Musikverein. Das Bildungsangebot im Burgenland erreicht damit eine neue Dimension, denn der Campus wird ein Zentrum für Lernen, Freizeit und Begegnung sein, wovon Oberwart und die Region nachhaltig profitieren. Thomas Rosner bekräftigt: „Unser Modell ist für die Umsetzung von solchen Bauvorhaben österreichweit einzigartig. Das Ziel ist, das wirtschaftlich beste Ergebnis herauszuholen. Durch das großartige Engagement meiner Kolleginnen und Kollegen ist das auch möglich.“ In Abstimmung mit dem Land und den Gemeinden trägt die PEB zur regionalen Entwicklung bei, indem etwa Orte des Zusammenkommens geschaffen werden. Infrastrukturlandesrat
Heinrich Dorner freut sich: „Die Projektentwicklung Burgenland hat sich als professioneller und verlässlicher Partner der burgenländischen Gemeinden etabliert. Das positive Feedback vieler Bürgermeister zeigt uns, dass wir mit der Gründung der PEB absolut richtig gelegen sind.“
Gemeindezentrum Zurndorf:
Im März 2024 starteten Bau und Abbruch des Bestandsgebäudes. Das neue Gemeindezentrum mit 519 m² Nutzfläche erhält im Erdgeschoß eine einladende Kundenzone mit Büroräumlichkeiten, im Obergeschoß wird der neue Sitzungssaal samt Nebenräumen eingerichtet. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2025 geplant.
Feuerwehrhaus Bernstein:
Im Mai 2022 starteten der Bau des neuen Feuerwehrhauses und der Abbruch von Altbeständen. Das Haus wird im Erdgeschoß eine Fahrzeughalle mit sechs Toren und Einsatzräumen enthalten. Auf 1.009 Quadratmetern entsteht ausreichend Platz für Ausrüstung und Feuerwehrmitglieder. Das neue Haus soll im Mai 2025 übergeben werden.
Schulcampus Güssing:
Im November 2022 erfolgte der Spatenstich für den Schulcampus. Auf dem knapp 5.000 m2 großen Grundstück entsteht ein hochmoderner Komplex, der mit Fernwärme beheizt und mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet wird. Der Schulcampus umfasst Volksschule, Allgemeine Sonderschule und die Zentralmusikschule der Stadtgemeinde. Bis September 2024 sollen die Bauarbeiten beendet werden.




