Mobilität
Die tierische Reise auf die Sonnenweide
Martin steht bei der hinteren Tür im Bus und schaut nach vorne. So weit, so unspektakulär. Gut, man steigt nicht hinten in den Bus ein, sondern vorne. Aber meine Güte. Besonders wird die Geschichte aber, wenn ich jetzt sage, dass der Martin ein Esel ist. Und damit beginnt meine erste Reise meiner eben gestarteten Tour durchs Burgenland gleich mit einem Aufreger.
Sie kennen das sicher auch, dass Ihnen alle Nasn lang auffällt, dass man irgendwas in der eigenen Gegend gar nicht kennt, nie besucht hat. Wir wissen aber wohl, was in Fernost und Übersee passiert, wann welche Schauspielerin ein Kleid schon zum zweiten Mal angehabt hat und kommen schon gar nicht mehr mit, uns zu merken, wer der neueste Star auf diesem Social Media ist. Die Krux ist nur, was im Burgenland los ist, interessiert mich viel mehr als all das andere, das an mich herangetragen wird.
Jetzt kannst du in der Situation den Wutbürger machen und dich aufpudeln. Oder du änderst was daran. Sie riechen es schon. Ich habe mich für Zweiteres entschieden und gleich eine abwegige Idee gehabt, wie ich entscheide, wo ich hinfahre. Ich hab die Namen aller 171 Gemeinden im Burgenland auf Zettel geschrieben und in eine leere Schachtel gegeben. Von dort zieh ich jetzt, bevor mir die Nachrichtendecke auf den Kopf fällt, eine Karte und fahre los. Öffentlich.
Na sicher, seit das burgenländische Anrufsammeltaxi BAST flächendeckend im ganzen Land unterwegs ist, komm ich auf meinen Reisen überall hin. Das meiste geht aber eh kommod mit dem Bus, wie ich draufkomme, noch bevor ich den Martin in Weppersdorf treffe. Die Gemeinde im Mittelburgenland war nämlich die erste, die ich gezogen hab. Und der B14 der Verkehrsbetriebe Burgenland fährt von Eisenstadt direkt dort hin. Ich hab mich für die Haltestelle Tschurndorf Süd entschieden – klingt ja schon nach Abenteuer –, um dort auszusteigen und zu schauen, was mich erwartet. Und das war eben der Martin.
Jedenfalls: Der Bus bleibt stehen, ich will aussteigen und blicke in die Augen eines entzückenden Eselchens. Der ist an einer Art Leine. Am anderen Ende der Leine ist die Elisabeth, wie ich bald erfahre. Ich glaub, man darf sich das ein bisserl so vorstellen, wie andere mit dem Hund spazieren gehen. So geht halt die Elisabeth mit dem Martin.


Nur, dass es dabei weniger darum geht, unterwegs den Esel auszuleeren, damit er sein Geschäft nicht daheim macht, sondern um das Gehen an sich. Und was halt so mit einem passiert, wenn man mit einem Tier spaziert. Mehr als 700 Kilometer führte Elisabeth eine Tour mit einem Esel durch Österreich. Aber das ist eine andere Geschichte, mit einem anderen Esel, die den Martin nicht in den Bus gelockt hat. Was ihn gelockt hat, kann ich aber eh nicht sagen. Mag schon sein, dass es der Bus selber war.
Weil Sonderfahrt, muss ich zugeben. Wir waren mit einem der ganz neuen E-Linienbusse der VBB unterwegs, der sonst für gewöhnlich zwischen Weppersdorf und Deutschkreutz im Einsatz ist. Und da wird ja unsereins auch gleich neugierig, bei so einem neuen Bus. Warum nicht auch ein Esel. Dürft ihm schon taugen, dass der Bus nicht stinkt und keinen Lärm macht. Und dass er komplett barrierefrei ist. Auch in einer Eselwelt. Aber wirklich rausfinden werden wir das nie. Ganz anders der Martin. Der hat schon rausgefunden.
Nur kurz hat er sich hinten im Bus umgeschaut, ist dann nach vorne gegangen, beim Buslenker vorbei und wieder aus dem B14 ausgestiegen. Und nur deswegen weiß ich auch von der Wanderung nach Deutschland. Weil die Elisabeth und der Martin haben mich dann ein Stück mitgehen lassen und mir davon erzählt. Obwohl, Begleitung hätten sie nicht gebraucht. Von Haus aus nicht. Und zudem gehabt. Andreas und Lucky. Wobei der Andreas, der Nussbaumer, der Mann von der Elisabeth ist, der Lucky mehr so ein Eselfreund vom Martin – nur anscheinend mit weniger Begeisterung für das Innere von VBB-Elektrobussen.

Elisabeth und Andreas betreiben in Weppersdorf mit dem Hof Sonnenweide, unweit der Busstation im Ortsteil Tschurndorf, einen Lebenshof. Also eine Art Bauernhof, auf dem Tiere ein schönes Leben haben können. Bei vielen der Tiere muss man sagen, dass sie hier endlich ein schönes Leben haben können. Denn ihre Vergangenheit ist oft grauslich. Will ich gar nicht erzählen, weil sonst steht mir wieder das Wasser in den Augen.
„Viele Tiere leben bei uns, weil sie nicht mehr gebraucht oder gewollt wurden, oder einfach, weil sich die Lebensumstände der Besitzer geändert haben“, erzählt Andreas beim Spazierengehen in Richtung Hof Sonnenweide. „Wir versuchen diesen Tieren nun ein liebevolles Zuhause mit artgerechter Haltung zu bieten.“
Der Martin und der Lucky leben auf Hof Sonnenweide. Mit inzwischen mehr als 150 anderen Tieren – Pferden, Schafen, Ziegen, Lamas, Hühnern, Schweinen, Rindern, Gänsen, Nandus, Enten... Manchmal verlassen die beiden Esel aber den Hof. Und dann gehen sie eben mit Elisabeth und Andreas spazieren, oder in das Seniorenheim in der Nähe und besuchen dort die Bewohnerinnen und Bewohner. Das freut nicht nur die Esel. Und für Elisabeth und Andreas passt es perfekt in ihr Konzept des Hof Sonnenweide und ihrer Überzeugung: „Wer Stärke besitzt, hat die Verantwortung, sich für andere einzusetzen.“



Nur das mit der Stärke, das ist halt schon so eine Geschichte, erfahre ich, als wir am Lebenshof Sonnenweide ankommen. Conny hat sich zu mir gesellt, eine Pute, die vorm Schlachter bewahrt wurde. Sie keppelt ein wenig dazwischen, während mir Elisabeth erzählt, dass sie den Hof mit Spenden betreiben, Tierpatenschaften eingerichtet haben. Finanziell geht es sich gerade so aus, den Hof zu erhalten. „Aber auch nur, weil wir extrem viel selber erledigen. Andreas macht quasi alles Handwerkliche, wurscht was da kommt, ich erledige die Büroarbeit und gemeinsam kümmern wir uns um den Außenauftritt, wie Podcast, die Betreuung der Social-Media-Kanäle und um die Besuche der Tierpaten, die regelmäßig stattfinden.“ Überraschungen wie steigende Spritpreise machen den beiden immer wieder Kopfzerbrechen.
Das Arbeitspensum ist ein enormes. „Der Tag mit den Tieren beginnt, wenn die Sonne aufgeht und endet erst bei Sonnenuntergang – den Rest der Arbeit machen wir danach“, erzählt Andreas. Nein, nicht leidend. Im Gegenteil. „Wir sehen nicht alles als Arbeit an, was wir machen. So einen Hof kann man nur mit Leidenschaft und Begeisterung führen. Für jemanden, der reich werden will, ist das sicher nichts.“
Grunzend drängt sich ein Schwein zwischen uns durch, es schreitet regelrecht – hinüber zu einem Schlammloch, und beginnt sich darin zu suhlen. „Außerdem arbeiten wir ja pro Woche nur an sieben Tagen – die restlichen Tog habma eh frei“, scherzt Andreas.
Angefangen hat alles mit einem Pferd. Nach und nach kamen weitere Tiere dazu. Irgendwann waren es so viele, dass die beiden es finanziell nicht mehr alleine stemmen konnten. Sie gaben die Brotberufe auf, gründeten den Verein Hof Sonnenweide und suchten Unterstützung, um Tierarzt-Rechnungen, Futterkosten und weitere Tierrettungen überhaupt zu schaffen. Das alles ist Rudolph, dem Schaf, das Andreas justament zu Weihnachten retten musste, komplett egal. Und so soll es auch sein. Rudolph humpelt zwar noch ein wenig, aber das stört ihn nicht mehr. Er drängt sich an Andreas und bettelt so um Streicheleinheiten. Obwohl, Andreas hat eigentlich schon wieder anderes vor.
Zufällige Hofbesuche wie meiner passen so gar nicht in den Ablauf des Lebenshofes. „Aber es gibt die Möglichkeit, den Hof kennenzulernen“, erklärt Elisabeth. Für die Tierpaten machen die beiden zweimal im Monat exklusive Besuchstage. Oder man kann auch einen Teamausflug auf den Lebenshof Sonnenweide machen. Die perfekte Gelegenheit, um gemeinsam zu bemerken, dass es vielleicht noch etwas Wichtigeres im Leben gibt, als Excellisten, Quartalsziele und konzertierte Mitarbeitergespräche. „Und öffentlich anreisen kann man auch“, gibt mir Andreas einen dezenten Hinweis.

Martin steht bei der hinteren Tür im Bus und schaut nach vorne. So weit, so unspektakulär. Gut, man steigt nicht hinten in den Bus ein, sondern vorne. Aber meine Güte. Besonders wird die Geschichte aber, wenn ich jetzt sage, dass der Martin ein Esel ist. Und damit beginnt meine erste Reise meiner eben gestarteten Tour durchs Burgenland gleich mit einem Aufreger.

Sie kennen das sicher auch, dass Ihnen alle Nasn lang auffällt, dass man irgendwas in der eigenen Gegend gar nicht kennt, nie besucht hat. Wir wissen aber wohl, was in Fernost und Übersee passiert, wann welche Schauspielerin ein Kleid schon zum zweiten Mal angehabt hat und kommen schon gar nicht mehr mit, uns zu merken, wer der neueste Star auf diesem Social Media ist. Die Krux ist nur, was im Burgenland los ist, interessiert mich viel mehr als all das andere, das an mich herangetragen wird.
Jetzt kannst du in der Situation den Wutbürger machen und dich aufpudeln. Oder du änderst was daran. Sie riechen es schon. Ich habe mich für Zweiteres entschieden und gleich eine abwegige Idee gehabt, wie ich entscheide, wo ich hinfahre. Ich hab die Namen aller 171 Gemeinden im Burgenland auf Zettel geschrieben und in eine leere Schachtel gegeben. Von dort zieh ich jetzt, bevor mir die Nachrichtendecke auf den Kopf fällt, eine Karte und fahre los. Öffentlich.
Na sicher, seit das burgenländische Anrufsammeltaxi BAST flächendeckend im ganzen Land unterwegs ist, komm ich auf meinen Reisen überall hin. Das meiste geht aber eh kommod mit dem Bus, wie ich draufkomme, noch bevor ich den Martin in Weppersdorf treffe. Die Gemeinde im Mittelburgenland war nämlich die erste, die ich gezogen hab. Und der B14 der Verkehrsbetriebe Burgenland fährt von Eisenstadt direkt dort hin. Ich hab mich für die Haltestelle Tschurndorf Süd entschieden – klingt ja schon nach Abenteuer –, um dort auszusteigen und zu schauen, was mich erwartet. Und das war eben der Martin.
Jedenfalls: Der Bus bleibt stehen, ich will aussteigen und blicke in die Augen eines entzückenden Eselchens. Der ist an einer Art Leine. Am anderen Ende der Leine ist die Elisabeth, wie ich bald erfahre. Ich glaub, man darf sich das ein bisserl so vorstellen, wie andere mit dem Hund spazieren gehen. So geht halt die Elisabeth mit dem Martin.

Nur, dass es dabei weniger darum geht, unterwegs den Esel auszuleeren, damit er sein Geschäft nicht daheim macht, sondern um das Gehen an sich. Und was halt so mit einem passiert, wenn man mit einem Tier spaziert. Mehr als 700 Kilometer führte Elisabeth eine Tour mit einem Esel durch Österreich. Aber das ist eine andere Geschichte, mit einem anderen Esel, die den Martin nicht in den Bus gelockt hat. Was ihn gelockt hat, kann ich aber eh nicht sagen. Mag schon sein, dass es der Bus selber war.
Weil Sonderfahrt, muss ich zugeben. Wir waren mit einem der ganz neuen E-Linienbusse der VBB unterwegs, der sonst für gewöhnlich zwischen Weppersdorf und Deutschkreutz im Einsatz ist. Und da wird ja unsereins auch gleich neugierig, bei so einem neuen Bus. Warum nicht auch ein Esel. Dürft ihm schon taugen, dass der Bus nicht stinkt und keinen Lärm macht. Und dass er komplett barrierefrei ist. Auch in einer Eselwelt. Aber wirklich rausfinden werden wir das nie. Ganz anders der Martin. Der hat schon rausgefunden.

Nur kurz hat er sich hinten im Bus umgeschaut, ist dann nach vorne gegangen, beim Buslenker vorbei und wieder aus dem B14 ausgestiegen. Und nur deswegen weiß ich auch von der Wanderung nach Deutschland. Weil die Elisabeth und der Martin haben mich dann ein Stück mitgehen lassen und mir davon erzählt. Obwohl, Begleitung hätten sie nicht gebraucht. Von Haus aus nicht. Und zudem gehabt. Andreas und Lucky. Wobei der Andreas, der Nussbaumer, der Mann von der Elisabeth ist, der Lucky mehr so ein Eselfreund vom Martin – nur anscheinend mit weniger Begeisterung für das Innere von VBB-Elektrobussen.
Elisabeth und Andreas betreiben in Weppersdorf mit dem Hof Sonnenweide, unweit der Busstation im Ortsteil Tschurndorf, einen Lebenshof. Also eine Art Bauernhof, auf dem Tiere ein schönes Leben haben können. Bei vielen der Tiere muss man sagen, dass sie hier endlich ein schönes Leben haben können. Denn ihre Vergangenheit ist oft grauslich. Will ich gar nicht erzählen, weil sonst steht mir wieder das Wasser in den Augen.
„Viele Tiere leben bei uns, weil sie nicht mehr gebraucht oder gewollt wurden, oder einfach, weil sich die Lebensumstände der Besitzer geändert haben“, erzählt Andreas beim Spazierengehen in Richtung Hof Sonnenweide. „Wir versuchen diesen Tieren nun ein liebevolles Zuhause mit artgerechter Haltung zu bieten.“

Der Martin und der Lucky leben auf Hof Sonnenweide. Mit inzwischen mehr als 150 anderen Tieren – Pferden, Schafen, Ziegen, Lamas, Hühnern, Schweinen, Rindern, Gänsen, Nandus, Enten... Manchmal verlassen die beiden Esel aber den Hof. Und dann gehen sie eben mit Elisabeth und Andreas spazieren, oder in das Seniorenheim in der Nähe und besuchen dort die Bewohnerinnen und Bewohner. Das freut nicht nur die Esel. Und für Elisabeth und Andreas passt es perfekt in ihr Konzept des Hof Sonnenweide und ihrer Überzeugung: „Wer Stärke besitzt, hat die Verantwortung, sich für andere einzusetzen.“

Nur das mit der Stärke, das ist halt schon so eine Geschichte, erfahre ich, als wir am Lebenshof Sonnenweide ankommen. Conny hat sich zu mir gesellt, eine Pute, die vorm Schlachter bewahrt wurde. Sie keppelt ein wenig dazwischen, während mir Elisabeth erzählt, dass sie den Hof mit Spenden betreiben, Tierpatenschaften eingerichtet haben. Finanziell geht es sich gerade so aus, den Hof zu erhalten. „Aber auch nur, weil wir extrem viel selber erledigen. Andreas macht quasi alles Handwerkliche, wurscht was da kommt, ich erledige die Büroarbeit und gemeinsam kümmern wir uns um den Außenauftritt, wie Podcast, die Betreuung der Social-Media-Kanäle und um die Besuche der Tierpaten, die regelmäßig stattfinden.“ Überraschungen wie steigende Spritpreise machen den beiden immer wieder Kopfzerbrechen.

Das Arbeitspensum ist ein enormes. „Der Tag mit den Tieren beginnt, wenn die Sonne aufgeht und endet erst bei Sonnenuntergang – den Rest der Arbeit machen wir danach“, erzählt Andreas. Nein, nicht leidend. Im Gegenteil. „Wir sehen nicht alles als Arbeit an, was wir machen. So einen Hof kann man nur mit Leidenschaft und Begeisterung führen. Für jemanden, der reich werden will, ist das sicher nichts.“
Grunzend drängt sich ein Schwein zwischen uns durch, es schreitet regelrecht – hinüber zu einem Schlammloch, und beginnt sich darin zu suhlen. „Außerdem arbeiten wir ja pro Woche nur an sieben Tagen – die restlichen Tog habma eh frei“, scherzt Andreas.

Angefangen hat alles mit einem Pferd. Nach und nach kamen weitere Tiere dazu. Irgendwann waren es so viele, dass die beiden es finanziell nicht mehr alleine stemmen konnten. Sie gaben die Brotberufe auf, gründeten den Verein Hof Sonnenweide und suchten Unterstützung, um Tierarzt-Rechnungen, Futterkosten und weitere Tierrettungen überhaupt zu schaffen. Das alles ist Rudolph, dem Schaf, das Andreas justament zu Weihnachten retten musste, komplett egal. Und so soll es auch sein. Rudolph humpelt zwar noch ein wenig, aber das stört ihn nicht mehr. Er drängt sich an Andreas und bettelt so um Streicheleinheiten. Obwohl, Andreas hat eigentlich schon wieder anderes vor.

Zufällige Hofbesuche wie meiner passen so gar nicht in den Ablauf des Lebenshofes. „Aber es gibt die Möglichkeit, den Hof kennenzulernen“, erklärt Elisabeth. Für die Tierpaten machen die beiden zweimal im Monat exklusive Besuchstage. Oder man kann auch einen Teamausflug auf den Lebenshof Sonnenweide machen. Die perfekte Gelegenheit, um gemeinsam zu bemerken, dass es vielleicht noch etwas Wichtigeres im Leben gibt, als Excellisten, Quartalsziele und konzertierte Mitarbeitergespräche. „Und öffentlich anreisen kann man auch“, gibt mir Andreas einen dezenten Hinweis.
Viel von Weppersdorf werde ich heute nicht mehr sehen. Ehrlich gestanden droht das Häferl, das mein Auffangbehälter für Eindrücke ist, sowieso jeden Moment überzugehen. Also mach ich mich wieder auf den Weg zur Busstation. Passt eh genau. In 15 Minuten kommt der B14 wieder. Das schaff ich mit gemütlich gehen. Unterwegs kann ich mir ja überlegen, ob ich heut kurz auch so a lässiger Typ wie der Martin bin, und einfach einmal hinten einsteig.
