Landeshauptmann Hans Peter Doskozil im Interview
"Politik muss das Leben einfacher machen"

Schlaflos während der Hitzewelle?
Zum Einschlafen muss der Körper seine Kerntemperatur um rund ein halbes Grad senken. Bleibt es im Raum über 20 °C, gelingt das kaum – man wacht immer wieder auf. Tagsüber konsequent verdunkeln und die Fenster geschlossen halten, dafür zwischen 4 und 7 Uhr früh quer durchlüften. Lauwarm duschen statt eiskalt: Kälte lässt die Gefäße zusammenziehen und den Körper danach erst recht aufheizen. Baumwolle oder Leinen statt Synthetik, und ein feuchtes Tuch über den Fußgelenken.

Für den Einstieg genügen eine Matte und eine freie Wand.
Beim "Wall Pilates" dient die Wand als Trainingshilfe – sie stabilisiert Übungen oder macht sie anspruchsvoller, ganz ohne Reformer oder Studiobeitrag. Empfohlen sind zwei bis drei Einheiten pro Woche, damit sich Kraft und Beweglichkeit nach und nach aufbauen. Drei typische Anfängerfehler: zu schnell arbeiten – die Bewegungsqualität zählt mehr als die Wiederholungszahl; Knie und Ellbogen überstrecken statt leicht gebeugt zu halten; und die Luft anhalten, obwohl die Atemführung ein wesentlicher Teil der Methode ist.

Guter Schlaf lässt sich nicht erzwingen – aber fördern.
Mouth Taping, Mocktails, Tracking-Ringe: Der Trend will das Maximum aus jeder Nacht holen. Fachleute warnen inzwischen vor "Orthosomnie", der Fixierung auf perfekte Schlafdaten. Dabei hat jeder Mensch eine individuelle Schlaflänge; pauschal "mehr schlafen" ist der falsche Rat. Mouth Taping kann bei unerkannten nächtlichen Atemaussetzern sogar riskant sein. Was tatsächlich belegt ist, klingt unspektakulär: fixer Rhythmus, kühles Zimmer, weniger Koffein und Alkohol, Bewegung, ein ruhiges Abendritual.

Schlaflos während der Hitzewelle?
Zum Einschlafen muss der Körper seine Kerntemperatur um rund ein halbes Grad senken. Bleibt es im Raum über 20 °C, gelingt das kaum – man wacht immer wieder auf. Tagsüber konsequent verdunkeln und die Fenster geschlossen halten, dafür zwischen 4 und 7 Uhr früh quer durchlüften. Lauwarm duschen statt eiskalt: Kälte lässt die Gefäße zusammenziehen und den Körper danach erst recht aufheizen. Baumwolle oder Leinen statt Synthetik, und ein feuchtes Tuch über den Fußgelenken.

Für den Einstieg genügen eine Matte und eine freie Wand.
Beim "Wall Pilates" dient die Wand als Trainingshilfe – sie stabilisiert Übungen oder macht sie anspruchsvoller, ganz ohne Reformer oder Studiobeitrag. Empfohlen sind zwei bis drei Einheiten pro Woche, damit sich Kraft und Beweglichkeit nach und nach aufbauen. Drei typische Anfängerfehler: zu schnell arbeiten – die Bewegungsqualität zählt mehr als die Wiederholungszahl; Knie und Ellbogen überstrecken statt leicht gebeugt zu halten; und die Luft anhalten, obwohl die Atemführung ein wesentlicher Teil der Methode ist.

Guter Schlaf lässt sich nicht erzwingen – aber fördern.
Mouth Taping, Mocktails, Tracking-Ringe: Der Trend will das Maximum aus jeder Nacht holen. Fachleute warnen inzwischen vor "Orthosomnie", der Fixierung auf perfekte Schlafdaten. Dabei hat jeder Mensch eine individuelle Schlaflänge; pauschal "mehr schlafen" ist der falsche Rat. Mouth Taping kann bei unerkannten nächtlichen Atemaussetzern sogar riskant sein. Was tatsächlich belegt ist, klingt unspektakulär: fixer Rhythmus, kühles Zimmer, weniger Koffein und Alkohol, Bewegung, ein ruhiges Abendritual.