Weihnachten
Magische Traditionen in der Weihnachtszeit
Wusstet ihr zum Beispiel, dass manche ein „Gurkerl“ im Christbaum verstecken und der Finder eine Überraschung bekommt? Solche kreativen Traditionen zeigen, wie vielfältig Weihnachten gefeiert werden kann.
Rätselraten und gemütliche Spieleabende: In der kalten Jahreszeit wird es früh dunkel – die perfekte Gelegenheit für Brettspiele oder klassische Denkaufgaben, kleine Quizfragen rund um Weihnachten oder selbst ausgedachte Familienrätsel – gemeinsames Grübeln und Lachen verbindet.
Trinkschokolade selbst zubereiten: Kakao, etwas Zimt und Vanille – schon liegt ein Hauch von Gemütlichkeit in der Luft. Beim gemeinsamen Rühren, Kosten und Verzieren mit Marshmallows oder Schlagobers entsteht aus einem einfachen Getränk das perfekte Rezept für einen entspannten Winterabend.
Kinoabend im Wohnzimmer: Mit Popcorn, Kuscheldecken und Kerzenlicht wird das Wohnzimmer zum Kino. Klassiker wie „Der Polarexpress“ oder „Der Grinch“ dürfen dabei nicht fehlen.
Weihnachtsgeschichten im Advent: Eine tägliche Geschichte gehört für viele Kinder zur Adventszeit dazu. Ob aus einem Buch, selbst erfunden oder auf Hörspiel-CD – Geschichten lassen Weihnachtszauber lebendig werden.
Spaziergang der Lichter: Ein fixer Abend pro Woche für einen Winterspaziergang. Lichterketten, beleuchtete Fenster und vielleicht ein kleiner Umweg zur schönsten Straße im Ort.
Weihnachtswerkstatt: Ein Bastelabend für Karten, Geschenkanhänger oder kleine DIY-Geschenke. Musik im Hintergrund - Weihnachtsstimmung garantiert!
Naturdeko sammeln: Bei einem Winterspaziergang Zapfen, Zweige, Hagebutten oder Moos sammeln und daraus gemeinsam etwas gestalten. Draußen finden, drinnen verwandeln.
Wünsche am Baum: Zettel oder kleine Holzanhänger mit Wünschen, Gedanken oder Dankbarkeit. Erst am Ende der Feiertage wieder abnehmen.
Jetzt seid ihr dran
Welche ungewöhnlichen, witzigen oder einfach schönen Weihnachtstraditionen gehören für euch unbedingt dazu? Wir sammeln eure Geschichten – schreibe uns per Mail an redaktion@meinburgenland.at oder auf Social Media, wie ihr eure Weihnachtszeit besonders macht.
Der Rauchfangkehrer am Christbaum: Hildegard hängt jedes Jahr einen kleinen Rauchfangkehrer an den Baum. Ein stilles Symbol, das Schutz vor Feuer bringen soll und daran erinnert, wie eng Weihnachtsbräuche oft mit alten Hoffnungen und dem Wunsch nach Geborgenheit verwoben sind.
Das große Buffet: Bei Mariella wird zu Weihnachten alles aufgetischt, was das Herz begehrt. Ein riesiges Buffet voller Lieblingsspeisen, gemeinsames Schlemmen bis zum "food coma" und danach ein Weihnachtsfilm.
Ein Lied vor der Bescherung: Elaine und ihre Familie singen vor der Bescherung immer ein ganz besonderes Lied. Es wurde vor vielen Jahren von ihr selbst geschrieben und gehört seither untrennbar zu Weihnachten.
Der Christbaumspitz: Bei Sylvia durfte immer ihr Sohn den Spitz auf den Christbaum setzen. Dieses Jahr ist alles anders. Er hat nun selbst eine Familie. Vielleicht wandert diese Tradition weiter, zur nächsten Generation.
