Bildung

Studierende der JHP begeistern auf der Expo in Japan

Ein bedeutender internationaler Auftritt gelang dem Ensemble der Joseph Haydn Privathochschule in Japan: Ein ausgewähltes Bläserquintett präsentierte sich im Rahmen der Weltausstellung in Osaka im Österreichpavillion.

Gruppenfoto mit dem Ensemble der Joseph Haydn Privathochschule und den Schuler:innen der Ishikawa High School © JHP
Gruppenfoto mit dem Ensemble der Joseph Haydn Privathochschule, mit Rektor Gerhard Krammer und den Schuler:innen der Ishikawa High School © JHP

Bereits am Vortag gestaltete das Ensemble gemeinsam mit Schüler:innen der Ishikawa High School ein Konzert in Otsu, in der japanischen Präfektur Shiga, der offiziellen Partnerregion des Burgenlandes. Auf dem Programm standen ein Divertimento von Joseph Haydn sowie ein japanisches Volkslied als Symbol für den musikalischen und kulturellen Brückenschlag zwischen Ost und West.

Musik als Brücke zwischen Kulturen

Der Besuch in Japan ist Teil eines längerfristig vorbereiteten Kulturuastausches  der über das vergangene Studienjahr hinweg intensiv gepflegt wurde. In mehrerenOnline-Treffen wurden Programm, Proben und organisatorische Details gemeinsam mit den japanischen Partnern geplant – eine Zusammenarbeit, die sich nun auf großer Bühne bewährt hat.

Unterstützt wurde die Reise vom Land Burgenland, das den Austausch als Ausdruck gelebter Kulturpolitik sieht.

„ Ich bin stolz auf die jungen Musiker:innen, die unser Bundesland auf so eindrucksvolle Weise vertreten.“

Landeshauptmann und Kulturreferent Hans Peter Doskozil

Hochkarätiges Ensemble unter internationaler Leitung

Das Ensemble setzte sich aus talentierten Studierenden verschiedener Instrumentalklassen zusammen:

  • Nina Reichl (Klarinette, Klasse Helmut Hödl)

  • Peter Tornyossy (Horn, Klasse Martin Bramböck)

  • Emanuel Dringel (Trompete, Klasse Josef Bammer)

  • Valentin Ranacher (Posaune, Klasse Gabriel Antao)

Komplettiert wurde das Quintett durch die japanische Flötistin und JHP-Absolventin Akane Honjo (Klasse Gisela Mashayekhi-Beer). Die Leitung übernahm Dozentin Yukiko Krenn, die auch die organisatorische und musikalische Betreuung übernahm.