Sport & Bewegung

Tennisidol Dominic Thiem ist neuer Partner der Tennisakademie Burgenland

Die Tennisakademie Burgenland hat einen neuen Kooperationspartner, den Ex-Tennisprofi und US-Open Sieger Dominic Thiem. Die Tennisakademie Burgenland wird daher auch in „Thiem Academy Burgenland“ umbenannt.

Bei der Präsentation der Thiem Academy Burgenland
Präsentierten die Kooperation (v.l.): Günter Kurz, Präsident des Burgenländischen Tennisverbandes, Wolfgang Thiem, Dominic, Sportlandesrat Heinrich Dorner und Anton Beretzki, Geschäftsführer Sport Burgenland GmbH.

Dominic Thiem gibt damit seiner Karriere eine neue Richtung. Er agiert künftig als Mentor, Berater, Namensgeber und Markenbotschafter. Gemeinsam mit dem Land Burgenland soll er die Talentförderung professionalisieren. „Tennis hat mir unheimlich viel gegeben - jetzt ist es an der Zeit etwas zurückzugeben. Ich will auch einen Ort schaffen, der meine Werte widerspiegelt – authentisch, sinnvoll, nachhaltig“, betont Dominic Thiem.

„Ich möchte jungen Talenten helfen, ihren Weg zu finden, ihre Leidenschaft zu leben und ihre Ziele zu erreichen“, so Thiem. Außerdem will er jungen Spielerinnen und Spielern auch seine internationalen Erfahrungen weitergeben und sein Netzwerk zur Verfügung stellen.

Ausbau Tennisakademie

Die Tennisakademie Burgenland wurde bisher Schritt für Schritt ausgebaut und zuletzt mit dem Bau des Centercourts eine Infrastruktur geschaffen, die sich sehen lassen kann. „Mit der neuen Thiem Academy Burgenland setzen wir unsere Sportoffensive konsequent fort“, erklärt Sportlandesrat Heinrich Dorner die Bedeutung dieser Kooperation.

Das Burgenland soll dadurch zum Aushängeschild für Talentförderung im Spitzensport und nachhaltige Entwicklung im Nachwuchsbereich werden. Ziel ist es junge Talente nicht nur sportlich, sondern auch persönlich zu begleiten und ihnen den Weg ins Profi-Tennis zu ebnen.

„Mit dieser Kooperation wird das Burgenland zum Hotspot für Tennisnachwuchs und zum Sportland Nummer 1. In Oberpullendorf wird Tennis gelebt – mit Leidenschaft, Know-how und einer klaren Vision für die Zukunft“, sagt Dorner abschließend.