Soziales

Angekommen im neuen Zuhause

Seit knapp eineinhalb Jahren ist die Förderwerkstätte Jennersdorf in ihrem neuen Gebäude untergebracht. Für die Klienten und das Team ging es seit dem Umzug vor allem um das Ankommen, die Neuorientierung und die Weiterentwicklung.  

Klienten am Werkeln in der Förderwerkstätte Jennersdorf
In der Holzwerkstatt entstehen Werkstücke, die auch auf Märkten präsentiert werden - ©Soziale Dienste Burgenland

Mit dem Umzug in das neu errichtete Gebäude und dem Wechsel zu den Sozialen Diensten Burgenland begann für die Förderwerkstätte ein umfassender Neustart. Neue Räumlichkeiten, Strukturen und Abläufe mussten Schritt für Schritt in den Alltag integriert werden. Heute zeigt sich: Das Ankommen ist gelungen. Die Klienten haben das neue Haus mit Freude und großer Dankbarkeit angenommen und aktiv mit Leben gefüllt. 

Mehr Platz für Betreuung und Beschäftigung 

Mit rund 700 Quadratmetern Nutzfläche bietet das Gebäude deutlich verbesserte Rahmenbedingungen für Betreuung, Förderung und Beschäftigung. Handwerkliche, kreative und alltagspraktische Tätigkeiten können nun in einem größeren Rahmen umgesetzt werden. Für die aktuell 23 Personen eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten, Fähigkeiten einzubringen und weiterzuentwickeln. „Gerade für Menschen mit Behinderung sind vertraute Abläufe und Orientierung besonders wichtig. Deshalb haben wir den Übergang bewusst langsam und gemeinsam gestaltet“, erklärt Karl Heinz Puchas, Leiter der Förderwerkstätte. Die Klienten konnten die neuen Räumlichkeiten nach und nach kennenlernen und aktiv mitgestalten. 

Selbstbestimmtheit im Vordergrund 

Ein Team aus sechs Fachkräften begleitet die Klienten bei der Entwicklung lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen und unterstützt sie dabei, möglichst selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Arbeit endet aber nicht an der Haustür. Bei Märkten und Ausstellungen präsentieren die Klienten ihre Produkte. Das eröffnet ihnen die Möglichkeit mit ihren Fähigkeiten sichtbar zu werden und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. Auch Praktika im betrieblichen Umfeld liefern einen wertvollen Beitrag für die Klienten. 

Eineinhalb Jahre nach dem Umzug zeigt sich deutlich: Die Förderwerkstätte Jennersdorf hat den Neuanfang erfolgreich genutzt. Das neue Gebäude bietet nicht nur mehr Raum und bessere Bedingungen, sondern ist zu einem Ort geworden, an dem Menschen mit Behinderung ihre Fähigkeiten entfalten, Gemeinschaft erleben und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

Selbstbestimmtheit im Vordergrund 

Ein Team aus sechs Fachkräften begleitet die Klienten bei der Entwicklung lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen und unterstützt sie dabei, möglichst selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Arbeit endet aber nicht an der Haustür. Bei Märkten und Ausstellungen präsentieren die Klienten ihre Produkte. Das eröffnet ihnen die Möglichkeit mit ihren Fähigkeiten sichtbar zu werden und der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. Auch Praktika im betrieblichen Umfeld liefern einen wertvollen Beitrag für die Klienten. 

Eineinhalb Jahre nach dem Umzug zeigt sich deutlich: Die Förderwerkstätte Jennersdorf hat den Neuanfang erfolgreich genutzt. Das neue Gebäude bietet nicht nur mehr Raum und bessere Bedingungen, sondern ist zu einem Ort geworden, an dem Menschen mit Behinderung ihre Fähigkeiten entfalten, Gemeinschaft erleben und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

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